Schröpfen

Die Schröpftherapie stellt ein Verfahren einer hautreizenden Therapie mit lokalen, segmentalen und reflektorischen Wirkungen dar. Hierbei werden  auf organbezogenen Hautarealen, Gläser mit Unterdruck aufgebracht.  Durch das Saugen beim Schröpfen entsteht lokal ein Extravasat und in der Folge ein Hämatom.

 

Man unterscheidet drei verschiedene Formen:

  • Trockenes Schröpfen
  • Blutiges Schröpfen
  • Schröpfkopfmassage

 

Behandlungsschwerpunkte:

  • Muskelverspannungen
  • Lumbalgien/Ischialgien
  • Magen-/Darm-/Leber-/Galleerkrankungen
  • Bronchitis/Asthma
  • Hauterkrankungen
  • Migräne
  • Wirbelsäulensyndrom
  • Schulter-/Armsyndrom
  • Menstruelles Syndrom
  • Blasen-/Nierenerkrankungen